2010 Eine Rundreise

Eine Rundreise vom 13.07. bis zum 22.07.2010

Irland, die Vierte: Schon wieder ein Urlaub auf der grünen Insel. Das kommt dabei heraus, wenn man sich erst vier Wochen vorher überlegt, dass man noch einmal verreisen könnte. Stefan Giesen (aka Igor[Rock]) war wieder mit von der Partie.

13.07.2010 Erneut flogen wir vormittags von Köln nach Dublin. Im Gegensatz zu unserer letzten gemeinsamen Irlandreise hatten wir dieses Mal genau umgekehrt geplant: Erst eine Rundreise mit dem Schwerpunkt Südwesten, dann ein abschließender Aufenthalt in Dublin. So starteten wir sofort vom Flughafen aus mit unserem Mietwagen, ein silberner Toyota Auris, in das Landesinnere. Der Rock of Cashel sollte das Ziel des ersten Tages sein. Schnell war in der Ortschaft Cashel eine preisgünstige Unterkunft gefunden, so dass wir zu Fuß das kleine Städtchen erkundeten.

14.07.2010 Am nächsten Morgen nahmen wir dann das Wahrzeichen des Ortes genauer in Augenschein. Da aber ein Teil der historischen Gebäude eingerüstet waren, verzichteten wir darauf den Eintritt zu zahlen und beließen es bei der kostenfreien Außenansicht. Immerhin waren wir ja schon einmal in 2001 hier. So machten wir uns erneut auf, die nur einen Steinwurf entfernt liegende Hoare Abbey erneut in Augenschein zu nehmen. Der Eintritt ist frei. Da die Ruinen liegen mitten auf einer Viehweide liegen, kann man kann nahezu ungestört durch die alten Gemäuer streifen.

Nach unserem ausgedehnten Morgenspaziergang begaben wir uns wieder ins Auto und starteten nach Süden. In Ermangelung einer genauen Reiseplanung beschlossen wir, einfach den nächstgelegenen Weg ans Meer zu nehmen und von dort entlang der Küste nach Westen zu fahren. Auf diese Weise gelangten wir nach Ardmore. Der Ort verfügt über eine weitläufige Bucht mit Sandstand. Unweit des Strands besteht seit längerem ein Campingplatz, im Hang wurde kürzlich eine größere Hotelanlage errichtet. Die am Ortsrand gelegene Ruine einer Kathedrale und insbesondere der gut erhaltene, mittelalterliche Rundturm belegen aber, dass der Ort eine lange Geschichte hat.
Unweit der ehemaligen Klosteranlage stießen wir auf einen als »Cliff Walk« bezeichneten Spazierweg, der uns an zwei alten Brunnenanlagen, neuzeitlichen Befestigungen und einen gestrandeten Hochseekran vorbeiführte.

Von Ardmore aus wandten wir uns nach Westen. Kurzzeitig hatten wir Cork als nächste Station ins Auge gefasst, um dort zu übernachten. Als wir uns aber der zweigrößten Stadt der Republik Irland näherten und der Verkehr natürlich merklich dichter wurde, verwarfen wir die Idee schnell wieder. Immerhin waren wir der Landschaft wegen hergekommen. Auch den südlich von Cork gelegenen Ort Kinsale haben wir nur kurz durchfahren, da wir beide es schon von 2001 bzw. in meinem Fall auch 2005 her kannten. So fuhren wir weiter über zauberhafte Routen nach Westen und besichtigen kurz die Timoleague Friary, ein altes Franziskanerkloster, bevor wir schließlich in Clonakilty übernachteten.

15.07.2010 Unsere erste Station war der recht berühmte frühzeitliche Steinkreis in der Nähe von Clonakilty: Der Steinkreis Drombeg. Ein kurzer, gut ausgeschilderter Weg führte uns zu der Kultstätte, die wir in den frühen Morgenstunden ganz für uns alleine hatten. Leider war das Wetter ein wenig frisch und unbeständig. Aber damit muss man ja in Irland immer rechnen, auch wenn ich durch meine vergangenen Reisen auf die Insel in diesem Punkt ein wenig verwöhnt war.
Wir beschlossen, weiterhin alle in unseren Karten als »Scenic Routes« bezeichneten Strecken in Richtung Westen abzufahren, bis wir schließlich an dem südwestlichsten Punkt der Insel, dem Mitzen Head auskamen. Obwohl die Anfahrt uns einige tolle Ausblicke beschert hatte, wurden wir am Ziel dann doch enttäuscht. Die Bogenbrücke zum Aussichtspunkt wurde gerade erneuert und sollte im November 2010 wieder eröffnet werden. So mussten wir unverrichteter Dinge wieder abziehen.
Ein Blick in die Karte zeigte uns, dass auf der Spitze der nördlich gelegenen Landzunge, dem Sheep´s Head (gelegentlich findet sich den Karten auch die Bezeichnung »Montervary«), ebenfalls ein Leuchtturm stand, der mit dem PKW erreichbar schien. Diese Entscheidung haben wir nicht bereut, da die Anfahrt bereits ein besonderes Erlebnis war und uns mache Aussicht spontan am Wegesrand verweilen ließ. Auch der kurz vor dem Zielpunkt scheinbar doch recht »fraktale« Straßenverlauf sorgte dann für Lacher. Kurz bevor man die Spitze der Landzunge erreicht hat, endet dann die Straße. Ein kleines Cafe bildet dann den Ausgangspunkt der letzten Etappe, da das letzte Stück zu Fuß zurück gelegt werden muss. Nach einer kurzen Wanderung über Stock und Stein steht man schließlich vor dem kleinen, weißen Leuchtturm und wird mit einer grandiosen Aussicht auf den Atlantik belohnt. Zurück am Parkplatz nahmen wir noch einen kleinen Kaffee zu uns, bevor wir wieder aufbrachen. Die Nacht verbrachten wir ganz in der Nähe in dem kleinen Ort Kilcrohane. Das dortige B&B war gleichzeitig auch Pub und Restaurant, so dass wir uns um die weitere Verpflegung keine Gedanken machen mussten.

16.07.2010 Nach dem reichhaltigen, irischen Frühstück machten wir uns mit dem PKW auf den Weg. Reste zahlreicher Ringforts belegen eine frühzeitliche Besiedlung der Halbinsel.
Die Landzunge Sheep´s Head ist zwar in der Ost-West-Ausdehnung rund 24 km lang, weist aber in Nord-Süd-Richtung eine maximale Breite von nur 4,5 km auf. Über die Landzunge erstreckt sich ein Bergkamm, dessen höchster Punkt der 338m hohe Caher Mountain ist. Die nur geringe Breite der Landzunge führt dazu, dass man von dem Bergrücken sowohl südlich in die Dunmanus Bucht als auch nördlich die Bucht von Bantry einsehen kann. Ein speziell markierter Wanderweg mit einer Gesamtlänge von 88km führt einmal um die Landzunge herum.
Wir verließen die Halbinsel über den Ort Bantry und wandten uns nach Norden. Dabei ließen wir die Beara Halbinsel gewissermaßen »links liegen« und fuhren weiter über Kenmare auf die Halbinsel Ivaragh mit dem berühmten Ring of Kerry. Dieser soll bekanntlich nur gegen den Uhrzeigersinn befahren werden, so dass wir von Süden kommend einen denkbar schlechten Ausgangspunkt hatten, wenn wir weiter Küstenstraßen nutzen wollten. Andererseits hatten wir den Ring of Kerry bereits in der Vergangenheit befahren. Um nicht wieder die viel befahrene und gut ausgebaute N71 nach Killarney zu nehmen, beschlossen wir das Innere der Halbinsel zu durchqueren. Das Gap of Dunloe wollten wir aber mit Rücksicht auf die zahlreichen Touristen und Pferdekutschen nicht schon wieder mit dem PKW durchfahren, obwohl wir seinerzeit im Juni 2001 nahezu ungestört die schmale Paßstraße befahren konnten. Unsere Karten boten eine etwas westlich gelegene Alternative an, die zudem als »Scenic Route« bezeichnet wurde. Obwohl man gerade den ersten Teil der Strecke bestenfalls als Feldweg bezeichnen kann und sie eine ganz schöne fahrerische Herausforderung darstellte, war die Fahrt doch alle Mühen wert. Zwischendurch hielten wir immer wieder mal an, wenn die Strecke es zuließ und ließen die scheinbar menschenleere Gegend auf uns wirken. Lediglich einige Schafe ließen sich blicken.

Auf der nördlichen Seite der Halbinsel angekommen, fuhren wir geradewegs auf die Halbinsel Dingle. In Inch machten wir kurz Station. Von der Straße aus warfen wir einen kurzen Blick auf den am Freitag nachmittag gut besuchten Sandstand, der gleichzeitig auch als Parkplatz diente. Zudem drehte ein Rolls Royce mit einem Brautpaar seine Runden und wurde offensichtlich von den übrigen Hochzeitsgästen fotografiert. Für uns wurde es aber Zeit, ein Nachtquartier zu suchen. Da das Wochenende vor der Tür stand, wählten wir bewusst einen größeren Ort aus, um sicher in den Genuss von Livemusik zu kommen. So fuhren wir nach Dingle und konnten auf Anhieb ein Zimmer in einem B&B bekommen. Als wir uns der Wirtin, die vor dem Haus saß, näherten und uns über die Möglichkeit unterhielten, ob angesichts des Wochenendes noch Zimmer frei seien, wurden wir von ihr plötzlich auf Deutsch angesprochen. Sie hatte unsere Unterhaltung soweit verstanden und bot uns gleich ein Zimmer an. Auf dem Weg zu dem zweiten Gebäude mit Gästezimmern gab sie uns gleich einige Ausflugs- und Kneipentipps für Dingle. In einem Ort mit nahezu 60 Pubs, in denen nahezu überall Livemusik geboten wurde, sollte sich doch etwas finden lassen. Kaum hatten wir unser Zimmer bezogen, hing auch schon ein Hinweisschild in der Tür, demzufolge keine Zimmer mehr frei seien. Offensichtlich hatten wir gerade noch Glück gehabt. Am Abend folgten wir dann dem Hinweis unserer Vermieterin und gingen ins „Dick Mack´s“.

17.07.2010 Wie gut, dass wir keine feste Reiseplanung hatten: Nach dem ich am Vorabend in dem urgemütlichen Pub eine Wette gegen einen Iren gewonnen hatte, erhielten wir deutlich mehr Guinness, als gut für uns war. Jedenfalls beschlossen wir am Frühstückstisch, besser noch eine Nacht in Dingle dranzuhängen, da niemand von uns ernsthaft hätte Auto fahren können. Und bevor jemand fragt: Bei der Wette ging es um Musik.
So nutzen wir den Tag, um durch Dingle zu spazieren. Der Südwesten Irlands ist bekannt für seine bunten Häuser. Uns war aber neu, dass die PKW passend zur Farbe des Hauses erworben werden...
Die vermutlich wichtigste Attraktion des Ortes ist ein Delfin, der 1984 in die Bucht schwamm und seither dort geblieben ist. Das sehr neugierige und verspielte Tier wurde von den Einheimischen auf den Namen "Fungi" getauft. In nahezu allen Geschäften finden sich die üblichen Souvenirs, im Hafen selbst hat man eine Bronzeplastik des Tiers aufgestellt. Natürlich werden auch Bootsfahrten zu dem Delfin angeboten, die jedoch eher den Eindruck erwecken, als jage man den Delfin. Wir konnten das Spektakel vom Ufer aus verfolgen und haben dabei selbst auch den Delfin kurz beobachten können.
Den Abend verbrachten wir natürlich wieder in einem der zahlreichen Pubs bei Live-Musik.

18.07.2010 Bei eher durchwachsenem Wetter brachen wir auf. Die tiefhängenden Wolken ließen es nicht zu, dass wir den Aussichtspunkt Slea Head, der westlichste Punkt der Insel Irland mit Blick auf die etwas vorgelagerten Blasket Islands wirklich genießen konnten. Lediglich eine Möwe, die von unserer Anwesenheit sichtlich unbeeindruckt war, stand als Fotomotiv zur Verfügung. Zu diesig war das Wetter, es klarte nur zögerlich auf.
Überall in Irland finden sich Zeugnisse frühzeitlicher Besiedlung. Unterwegs machten wir Station an einigen Bienenkorbhütten und der berühmten Gallarus Oratory, einer kleinen, frühchristlichen Kirche aus dem 8. Jahrhundert. Im Laufe des Vormittags wurde die Sicht zunehmend besser, so dass wir auch wieder die Landschaft genießen konnten. Lediglich in höher gelegenen Regionen, so zum Beispiel am Connor Pass, steckten wir wieder im Nebel. Wie gut, dass sich hier wenigstens ein Fuchs zeigte.
Nachdem wir den Connor-Pass im dichten Nebel überquert hatten, fuhren wir an der Nordseite der Halbinsel entlang. Ein Eintrag auf unserer Karte namens »Rough Point« weckte unser Interesse. Es zeigte sich jedoch, dass er mit dem PKW nicht leicht zu erreichen war. So gelangten wir nach Fahamore, wo wir eine kurze Pause einlegten und die weitere Reise besprachen. Uns stand der Mietwagen nur bis zum 20.07.2010 vormittags zur Verfügung. Da Dublin im Osten Irlands gelegen ist, wir uns hingegen im Westen aufhielten, beschlossen wir, nun etappenweise die grüne Insel zu durchqueren und dabei nach Möglichkeit die in unseren Karten ausgewiesenen »Scenic Routes« zu nutzen. So fuhren wir von Tralee nordwärts bis zur Mündung des Shannon, um an dessen Ufer vorbei bis nach Limerick zu gelangen. Dort überquerten wir den Fluß und setzen unsere Fahrt bis zum See Lough Derg fort, bevor in einem kleinen Ort am Seeufer Quartier bezogen. Über das Internet buchten wir die Übernachtungen in Dublin. Abends besuchten wir einen Pub, der von zahlreichen Einheimischen und Nachkommen Irischer Auswanderer besucht wurde, die gemeinsam musizierten und tanzten.

19.07.2010 Am Nordufer des Sees Lough Derg liegt das Städtchen Portumna. Wir nahmen das dortige Schloss aus dem frühen 17. Jahrhundert wir kurz in Augenschein, bevor wir dem Shannon entlang zu alten Klosteranlage Clonmacnoise reisten. Die Klosteranlage am Ufer des Shannon zählt zu den meistbesuchten Anlagen Irlands. Ein kleines Museum im Eingangsbereich klärt über die Geschichte des Klosters und seine herausragende Bedeutung in der Geschichte Irlands auf. Zudem sind dort die drei Hochkreuze der Anlage im Original ausgestellt und ausführlich erklärt, während man in der Anlage auf den Originalstandorten Kopien der Hochkreuze platziert hat. Auf dem Gelände selbst können die Ruinen zahlreicher Gebäude, etliche Gräber und zwei Rundtürme besichtigt werden. Zudem befinden sich unweit der Anlage die Überreste einer Normannenburg, die aber bereits sehr stark verfallen ist und aus Sicherheitsgründen nicht näher besichtigt werden kann.
Nach der Besichtigung fuhren wir weiter nach Osten. In Kells machten wir kurz Station, um das dortige Hochkreuz und den Rundturm zu besichtigen. Angesichts des berühmten »Book of Kells«, welches in Dublin ausgestellt ist, hatten wir uns aber offen gestanden von dem Ort Kells mehr versprochen. Lediglich eine kleine Ausstellung in der Kirche wies kurz auf das Buch hin.
Nahe der Ortschaft Slane befindet sich der bekannte Hill of Slane auf dem der Hl.Patrick das erste Osterfeuer entzündet haben soll. Die Ruinen eines Klosters sind zu besichtigen.
Unser Versuch, ein Quartier für die Nacht zu finden, geriet ein wenig zur Schnitzeljagd. Immerhin besichtigten wir noch spontan den Rundturm von Donaghmore. Nachdem wir bei der Quartiersuche mehrfach Orte erfolglos angefahren hatten, entschlossen wir uns in dem Ort Swords nur unweit des Flughafens von Dublin zu übernachten.

20.07.2010 Am Vormittag gaben wir unseren Mietwagen am Flughafen zurück und fuhren anschließend mit dem Bus nach Dublin. Nachdem wir das Hostel bezogen hatten, begaben wir uns zu einem kleinen Spaziergang in die Innenstadt. Insgesamt mussten wir im Vergleich zu unserem letzten Besuch 2007 feststellen, dass die Finanzkrise in der Stadt offenbar ihre Spuren hinterlassen hatte: Zahlreiche Ladenlokale standen leer. So spannten wir am Ufer des Flusses Liffey aus und planten den Folgetag.

21.07.2010 Die Busgesellschaft Dublins bietet eine Stadtrundfahrt an, bei der man an beliebigen Stationen ein- und aussteigen kann. Da der Fahrplan ausreichend dicht getaktet ist, ist dies die ideale Möglichkeit, die Stadt näher zu erkunden. Unser erster Stop war das Denkmal des Schriftstellers Oscar Wilde am Merrion Square. Nach einem kleinen Spaziergang bestiegen wir wieder den Bus, bevor wir am Kilmainham Gaol, einem ehemaligen Gefängnis, wieder ausstiegen. Das Gefängnis wurde bereits 1796 eröffnet und erst 1924 geschlossen. In dieser Zeit hat der Komplex mehrfache Um- und Anbauten erfahren, so dass die Führung auch zu einem Gang durch Irlands Geschichte wird. Neben der großen Hungersnot ab 1845, die zu einer geradezu grotesken Überbelegung führte, hat das Gefängnis eine zentrale Bedeutung bei dem Osteraufstand 1916. Gleich mehrere Anführer des Aufstandes wurden hier inhaftiert und auch im Innenhof hingerichtet.
Die weitere Busfahrt führte uns noch am Amtssitz des Irischen Präsidenten vorbei, bevor wir in »Ryan´s« Pub kurz einkehrten. Dieser Pub ist wirklich die Pause wert. Von außen recht unscheinbar, ist in seinem Inneren noch die komplette viktorianische Einrichtung erhalten. Gegen Abend nutzen wir das Busticket erneut, um auch noch den nach eigenen Angaben vermutlich kleinsten Pub der Welt zu besuchen: »The Dawson Lounge« in der Dawson Street. Der Pub ist lediglich 17 m² groß und in einem Keller gelegen. Der kleine Raum und die holzvertäfelten Wände schaffen eine urgemütliche Atmosphäre, in der wir schnell mit anderen Gästen in das Gespräch kamen. Die winzig kleine Toilette des Pubs befindet sich übrigens offensichtlich unterhalb des Bürgersteigs. Auf dem Rückweg kamen wir an der Statue der Molly Malone in der Grafton Street vorbei. Vermutlich handelt es sich hier um das meistfotografierte Denkmal der Stadt. Einzig aufgrund der vorgerückten Stunde gelang es mir, ein Bild zu machen, in der Figur nicht von Touristen umstanden ist.

22.07.2010 Dieser Tag stand ganz im Zeichen der Rückreise. Diese Reise war bereits mein vierter Besuch auf der grünen Insel.